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  • Internationales und interdisziplinäres Symposium (14. bis 16. Juni 2018) im schwere reiter: Housing the Temporary. Zugänge zur eigenen Geschichte

    Öffentliches Symposium zu Modellen, Methoden und Positionen der Archivierung performativer Kunst und zur Historiographie lokaler Szenen in einer globalisierten Welt. Mit Vorträgen u. a. von Simone Egger (AAU Klagenfurt), Sharon Lehner (BAM Hamm Archives), Nic Leonhardt (München), Patrick Primavesi (Leipzig), Michaela Ott (Hamburg), Heike Roms (Exeter), Marc Rölli (Leipzig), Astrid von Rosen (Göteborg), Julia Wehren (Bern) und Gesprächen u. a. mit Irmela Kästner (Hamburg), Heide-Marie Härtel (Bremen), Sabine Glenz (München), Stefanie Sachsenmaier (London), Andrea Niederbuchner (Berlin), Walter Heun (München). Mit Lounge & Apéro am Freitag, den 15. Juni. Donnerstag, 14. Juni, ab 17:00 Uhr Freitag, 15. Juni, 9:30 bis ca. 21 Uhr Samstag, 16. Juni, 9:30 bis ca. 15 Uhr Anmeldung (bitte unter Angabe, an welchen Tagen Sie teilnehmen wollen) bis 1. Juni 2018 unter: This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.
  • 25 Feet Workshop – Eine aktive Reflektion über die kommunikative Kraft von Distanz und Nähe

    The 100Hands ist ein junges Tanzkollektiv aus den Niederlanden, das von Jasper Džuki Jelen and Mojra Vogelnik Škerlj geleitet wird. In den letzten jähren haben sie sich auf Aufführungen, die den klassischen Bühnenraum verlassen und in Kontakt mit dem Publikum und der Umgebung treten, spezialisiert. In diesem Workshop werden sowohl die Bedeutung des Raumes, als auch die Nähe und Distanz in performativen Kontexten untersucht. Die Schwerpunkte werden auf dem Abstand zwischen Performer*innen und Zuschauer*innen liegen und darauf, inwiefern ein veränderter Umgang mit Zwischenräumen die Erfahrung des Publikums gefördert und der Inhalt der Aufführung unterstützt werden kann.
  • Was Tanz alles kann – Praktische und theoretische Einblicke in die Wirkungsweisen tanzkünstlerischer Bildungspraxis

    Tanz kann mehr als nur tanzkünstlerische Fähigkeiten vermitteln! Tanzen gibt Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein, eröffnet ein neues Körperbewusstsein, steigert die Kommunikations-und Teamfähigkeit und verlangt Disziplin, Kreativität und Durchhaltevermögen. Aber wie erwerben Teilnehmer*innen von Tanzprojekten diese Fähigkeiten und Kompetenzen? Welche Aspekte der Tanzpraxis bieten diese Lehrerfahrungen an? Der Workshop bietet Antworten durch theoretische und praktische Einblicke in die Wirkungsweisen aufführungsorientierter Tanzprojekte mit Kindern und Jugendlichen. Aus verschiedenen disziplinären Blickwinkeln der Tanztherapie, Bewegungsanalyse und Tanzpädagogik wird der Lernraum Tanzkompanie auf seine Lernpotenziale jenseits der tänzerischen Fähigkeiten beleuchtet. Der Workshop richtet sich an Tänzer*innen, Tanzpädagog*innen und Lehrer*innen.
  • Ist pink nur für Mädchen und blau nur für Jungs? Dürfen dieMädchen weinen und die Jungs nicht? Können Jungs Bäume erklimmen und Mädchen nicht? Wo fängt die Trennung der Geschlechter an und wann wird sie zur Ausgrenzung? Wie vielMut braucht es, um für seine eigenen Ideen und Bedürfnisse einzustehen? Drehen wir das Ganze mal um und setzen wir keine Grenzen! Was geschieht dann? Das Stück fordert dazuauf, dem zu folgen, was zu einem passt und nicht dem, was andere als passend erachten. Die neue Produktion der Basler Choreografin Tabea Martin eignet sich für alle ab acht Jahren. Tickets über www.pathosmuenchen.de
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  • Internationales Tanz-, Musiktheater - und Performance-Festival für junges Publikum, im Rahmen von Access to Dance und in Kooperation mit der Schauburg und weiteren Partnern.
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  • Performing Art Talks bei ThinkBig! 2018

    Performing Art Talks bei ThinkBig! 2018

    Welche Erwartung hast du an das Tanzstück? Was glaubst du, wird passieren? Gemeinsam zeichnen, beschreiben, erspüren und ‚ertanzen“ wir unsere eigenen Vorstellungen zu Stücken, die wir im Anschluss gemeinsam besuchen werden. Das heißt wir probieren, imaginieren und phantasieren darüber, was wir uns unter Stücken vorstellen und was wir glauben, was geschehen wird. Dabei begeben wir uns auch gemeinsam auf eine Reise durch die Tanzgeschichte und erforschen verschiedene Kontexte der aufgeführten Tanzstücke. Und dann geht’s auch schon los!
  • Junge zeitgenössische Choreographien von und mit Tänzer(inne)n zwischen 13 und 25 Jahren zu aktuellen Themen der jeweiligen Gruppen. Es werden sowohl Gruppenchoreographien wie auch Duette von Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit und ohne Fluchthintergrund zu sehen sein. Dank der Unterstützung durch das Kulturreferat München findet dieses junge Programm zum zweiten Mal in Folge in der Black Box statt. Choreographien von Barbara Galli, Franziska Böhm, Daniela Mühlbauer, Eva Seidl, Carolin Hart, Ben Meinig und Andrea Marton, unter der künstlerischen Leitung von Andrea Marton.
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  • Vom 9. bis 25. Juli wird die Jahrgangsstufe 8 des Heinrich-Heine-Gymnasiums ihren Stadtteil erkunden und diesen in einen performativen Stadtspaziergang für Eltern, Mitschüler*innen und Passanten verwandeln. In vier Gruppen mit einem Team aus 8 Tanzkünstler*innen von Fokus Tanz und Musiker*innen wird der Stadtteil zwischen Heinrich-Heine-Gymnasium und und der U-/S-Bahn Station Neuerlich Süd körperlich, in Beziehung zu der umgebenden Architektur und dem Verkehrsfluss der Passanten erforscht.
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  • Fair? – Eine Kooperation mit TanzPartner Nürnberg

    Fair? – Eine Kooperation mit TanzPartner Nürnberg

    Gemeinsam mit TanzPartner e.V. und Schüler*innen verschiedener Grundschulen und gymnasialer Oberstufen setzt sich Fokus Tanz mit dem Thema des nachhaltigen Umgangs mit Ressourcen, sowie Fair Trade und Konsum vor dem Hintergrund der zunehmenden Verschwendung, auseinander. Zu oben genannter Thematik wurden im Schuljahr 2017/18 Tanzstücke interessierter Schüler*innen der gymnasialen Oberstufe entwickelt. Parallel dazu entwickelten die Künstler*innen mit Schüler*innen verschiedener Grundschuljahrgänge Kurzchoreographien. In Zusammenarbeit mit bildenden Künstler*innen und Musiker*innen werden die Kurzstücke unter dramaturgischer Begleitung zu einem gemeinsamen Stück mit dem Titel „FAIR!?“ zusammengeführt und am 26. Juli 2018 um 18.00 Uhr in der Tafelhalle Nürnberg im Rahmen von „TanzPartner auf die Bühne!“ aufgeführt.
  • Das gemeinsame Projekt explore dance – Netzwerk Tanz für junges Publikum der Partnerfabrik Potsdam, Fokus Tanz – Tanz und Schule e.V. München und K3 | Tanzplan Hamburg auf Kampnagelerhält in der ersten Vergaberunde des neuen Förderprogramms TANZPAKT Stadt-Land-Bund einedreijährige Förderung. In drei Spielzeiten werden etablierte Choreograf*innen innerhalb des bundesweiten Netzwerks nach Potsdam, München und Hamburg eingeladen, um neue Arbeiten für junges Publikum zu entwickeln und zu präsentieren. Eine Plattform bündelt jeweils einmal jährlich in einer der drei Partnerstädte die entstandenen Produktionen. Ein angeschlossenes Symposium stärkt dabei den überregionalen und internationalen Fachaustausch auf dem Gebiet des Tanzes für junges Publikum. Darüber hinaus etablieren die drei Institutionen jeweils vor Ort langfristige Kooperationen mit Projektpartnern wie Schulen und Hochschulen, um die Zielgruppe direkt in die Arbeitsprozesse der Künstler*innen zu integrieren und Arbeitsprozesse zu evaluieren.
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  • Fachtreffen Tanz und Musik mit Geflüchteten

    Das nächste Fachtreffen Tanz und Musik mit Geflüchteten findet am Freitag, 4.Mai von 18-21:00 Uhr an der Musikhochschule in der Luisenstraße, L11 statt. Als Referentinnen zu Gast sind Mandana Farsani aus Salzburg, sie wird ihre Musik- und Bewegungsarbeit mit syrischen Kindern vorzustellen. Clara Horbach wird ihre Musik- und Bewegungsarbeit hier in München mit Kindern und Jugendlichen vorstellen und auch ihre Promotionsforschung in dieser Hinsicht präsentieren. Ferner spricht Christa Coogan über Bewältigungsstrategien von minderjährigen Flüchtlingen. Weitere Informationen über www.jungestanzlabor.de, This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. oder This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.
  • Tanz-Ag von Tanz und Schule am Heinrich-Heine-Gymnasium für Schülerinnen und Schüler ab Jahrgangsstufe 9

    Tanz-Ag von Tanz und Schule am Heinrich-Heine-Gymnasium für Schülerinnen und Schüler ab Jahrgangsstufe 9

    Die Tanzpädagogin und Yogalehrerin Daniela Mühlbauer unterrichtet ab September regelmäßig zeitgenössischen Tanz mit Schwerpunkt auf Technik, Präsenz, Choreographie und Improvisation. Gemeinsam mit den Jugendlichen erarbeitet sie zum Ende des Schuljahres eine kurze choreographische Sequenz, die in der Schule präsentiert werden wird.
  • „Ein Drittel aller Flüchtlinge, die nach Deutschland kommen, sind Kinder und Jugendliche. Sie sind in einem Land, dessen Sprache sie nicht sprechen und nicht verstehen, konfrontiert mit Regeln und Bräuchen, die ihnen fremd sind. Gerade die Kinder und Jugendlichen leiden unter großem Platz- und Bewegungsmangel.Tanz verbindet jenseits der Sprache, macht Kontakt und Kommunikation möglich.Tanz schafft Räume, die persönliche und soziale Identifikation erlauben."Weitere Infos hier.
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