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  • Mathilde Rohm - Rektorin an der Grundschule an der Oberföhringer Straße

    "Die Arbeit von Tanz und Schule verbindet in idealer Weise Persönlichkeitsbildung, soziales Lernen,Integration und die Begegnung mit der wunderbaren Kunstform TANZ. Die Freude und Ernsthaftigkeitder Kinder beim Entwickeln von eigenen Bewegungsabläufen ist immer wieder verblüffend.Die so wichtige Ausdrucksform über den Körper ist zutiefst kindgemäß und bedeutet gleichermaßen Lernfeld undErfolgserlebnis.Am Schluss steht der gemeinsame Auftritt vor Eltern und Schulgemeinschaft. Mit dem Glück, gemeinsam etwas Großesgeschafft zu haben, wird die so kostbare Verbindung sowohl der Kinder untereinander, als auch der Elternschaft zur Schule gestärkt.Seit vielen Jahren ist unsere Schule dabei und unsere Ehemaligen bestätigen wiederholt, dass das Tanzprojektzu den schönen Erinnerungen an ihre Grundschulzeit gehört."
  • Symposium : Tanzkunst mit und für Geflüchtete Menschen

    Eine Veranstaltung des Bundesverband Tanz in Schulen e.V. in Kooperation mit dem nrw landesbuero tanz e.V. Wann?10. Februar 2017 von 11.00 -19.00 Uhr Anmeldungen an This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. www.chancetanz.de | www.bv-tanzinschulen.de
  • Jährlich finden bis zu 80 Schulklassenprojekte in und um München statt. Das diesjährige Jahresthema lautet CHANGE. Einige Grundschulklassen arbeiten momentan allerdings auch zum Thema "Der Kleine Prinz" und besuchen Vorstellungen. Das Tanztheater für Kinder und Jugendliche nach der gleichnamigen Erzählung von Antoine de Saint-Exupéry wird von der Staatsoper im März in einer Choreografie von Maged Mohamed uraufgeführt.
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  • Tanz und Film - Interdisziplinäre Projekte im Stadtteil Neuperlach 2016/17

    Tanz und Film - Interdisziplinäre Projekte im Stadtteil Neuperlach 2016/17

    Jugendliche lernen bei diesem Projekt, sich in ihren Klassen mit ihrer unmittelbaren Umgebung auseinanderzusetzen und ihren Stadtteil zu erforschen. Unter Anleitung eines künstlerischen Teams erarbeitet jede Klasse eine kurze Choreografie, die schließlich zu einem Clip zusammengeschnitten wird. So spiegeln sich Kreativität und Lebensgefühl der Jugendlichen in einer kurzen filmischen Sequenz wieder.
  • Letzfetz@Pullach

    Letzfetz@Pullach

    Von Januar bis Mai 2017 findet an der Mittelschule Pullach ein Chance-Tanz-Projekt mit SchülerInnen aus der Mittelschule und geflüchteten unbegleiteten Jugendlichen aus Pullach statt. Dabei geht es um eine Annäherung der verschiedenen Jugendlichen über den zeitgenössischen und urbanen Tanz. Wöchentlich arbeiten sie mit Läm Phetnoi (Breakdance) und Andrea Marton (zeitgenössischer Tanz) zwei Stunden. Es sind Vorstellungs - und Probenbesuche geplant. Das Projekt wird dokumentiert und begleitet durch Severin Vogl und einer kleinen Gruppe SchülerInnen und endet mit einer kleinen öffentlichen Präsentation an der Schule.
  • Soundpainting Workshop mit Ceren Oran an der Grundschule Kafkastraße

    Soundpainting Workshop mit Ceren Oran an der Grundschule Kafkastraße

    Im November führt Ceren Oran mit 6 Grundschulklassen ein Soundpainting Schnupperkurs durch. Das Projekt wird ermöglicht durch die Stiftung Musik zum Leben unter dem Dach der Bürgerstiftung. Soundpainting ist die Zeichensprache, die 1974 vom New Yorker Komponisten Walter Thompson entwickelt wurde, um Echtzeitkompositionen mit Musikern, Tänzern, Schauspielern und Videokünstlern auf der Bühne zu kreieren. Bis heute umfasst die Sprache mehr als 1200 Zeichen, die der Dirigent/Komponist/Soundpainter nutzt um mit den Künstlern das gewünschte Material während der Performance zu entwickeln. Die Methode ist ein geeignetes pädagogisches Mittel um mit Künstlerinnen aus allen Sparten, Studentinnen der Künste, Amateur- und Kindergruppen zu arbeiten. Diese Zeichensprache ist eine beeindruckende Art der Kommunikation zwischen Leiterin und der Gruppe. Sie zeigt neue Wege wie mit improvisiertem Material in einer Echtzeitkomposition umgegangen und gestaltet werden kann. Gerade für Kinder, die unterschiedliche Sprache sprechen, ist diese musikalische Methode ein verbindendes Element.
  • Tanz mit Geflüchteten

    Die Hochschule für Musik und Theater München in Kooperation mit Tanz und Schule, gefördert durch das Kulturreferat München, bietet ab Dezember eine Arbeitsgruppe für Studierende und KollegInnen an, die mit geflüchteten jungen Menschen in Musik und Tanz arbeiten. Diese Tätigkeit ist herausfordernd und stellt uns vor grundlegende Fragestellungen: Was sind die Besonderheiten für uns in dieser Arbeit? Welche Expertisen benötigen wir? Welche Qualitätskriterien sind in dieser Arbeit bedeutsam? Wie nah darf ich /sollte ich an den Menschen /die Person herankommen? Die Ag wird sich v.a. mit folgenden Inhalten auseinandersetzen: Austausch und Reflektion der eigenen Arbeitsweise, Tools für verschiedene Altersstufen, fachliche Begleitung wenn gewünscht, Fortbildung zu speziellen Themen wie z.B. Traum.Erstes Treffen am 16.12. von 18.00-19.30 in der Hochschule Luisenstrasse, Raum L11.Die Treffen finden alle 6 Wochen statt.Für Januar/Februar ist eine Traumafortbildung geplant. Die Kosten hierzu trägt das Kulturreferat. Weitere Infos und Anmeldung bei This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it..
  • Grenzen - los - tanzen: Tanzprojekte mit Kindern und jugendlichen Flüchtlingen

    „Ein Drittel aller Flüchtlinge, die nach Deutschland kommen, sind Kinder und Jugendliche. Sie sind in einem Land, dessen Sprache sie nicht sprechen und nicht verstehen, konfrontiert mit Regeln und Bräuchen, die ihnen fremd sind. Gerade die Kinder und Jugendlichen leiden unter großem Platz- und Bewegungsmangel.Tanz verbindet jenseits der Sprache, macht Kontakt und Kommunikation möglich.Tanz schafft Räume, die persönliche und soziale Identifikation erlauben."Weitere Infos unter: http://www.kindertanz-muenchen.de/projekte/grenzen-los-tanzen.html
  • Tanz-Ag von Tanz und Schule am Heinrich-Heine-Gymnasium für Schülerinnen und Schüler ab Jahrgangsstufe 9

    Tanz-Ag von Tanz und Schule am Heinrich-Heine-Gymnasium für Schülerinnen und Schüler ab Jahrgangsstufe 9

    Die Tanzpädagogin und Sportlehrerin Tina Zistler unterrichtet ab März regelmäßig zeitgenössischen Tanz mit Schwerpunkt auf Technik, Präsenz, Choreographie und Improvisation. Gemeinsam mit den Jugendlichen erarbeitet sie zum Ende des Schuljahres eine kurze choreographische Sequenz, die in der Schule präsentiert werden wird.